7
Nov
2007

1234

One, and still there's two
I'll never know what's true
Two, but still just one
Some things cannot be undone

Neither one nor two nor three
Girl believe me I love thee
Some many girls, and still none
Trust me this isn't fun

One thing for two girls
Shiny like beautiful pearls
One heart yet insecure
Shouldn't love be pure?

Four years so far
They left more than a scar
Another four of those
Would be the end of it I suppose

Cravings for long long years
I feel like bursting into tears
Iced my broken heart
And tored it all apart

Left alone with those pieces of heart
I don't know where to start
I could lie down and die
Or sit in a dark corner and cry
This wouldn't solve my problems
So I continue writing poems
Maybe I'm just doomed to live like this
If only I could get at least a kiss
That's the one thing I most miss

1
Nov
2007

yoruniyoruniyorudesu.

Imagine a group of stars
Would group up so it looks just for us two
Like a moon that shines upon us in blue
An heals our scars

子供の時に
Life had just begun
Now I ask what I have done
Left alone with no identity

夜に依るに寄るです
I regret so much
And fear to loose the touch
My life is a mess

俺は許されたい
I don't want to loose you
Although I'd deserve to
As I would to die.

Beneath the sky
Above the earth
Everyone gets
What they deserves

16
Mrz
2007

Februar

Geschrieben während einem Deutschaufsatz (90 Minuten) mit der Aufgabestellung: Eine Geschichte schreiben, Thema und Form frei.

Er sitzt in seiner Lieblingsbar, es ist drei Uhr und er trinkt sein ‚Feierabendbier’, nur dass es kein Bier sondern ein Caipirinha ist, denn diese Bar ist berühmt für seine Caipirinhas. Obwohl es erst halb vier ist, hat er bereits Feierabend, denn heute hatte er die Kurzschicht. Normalerweise geht er nach der Kurzschicht nicht gleiche eine trinken, sondern wartet bis zum Abend und geht dann mit seinen Kollegen ein Bier trinken. Aber heute ist der vierzehnte Februar und er ist deprimiert.

Boku ist 26 Jahre alt und arbeitet in einem Fastfoodrestaurant an der Kasse. Viel Geld bringt ihm das nicht ein, aber das stört ihn nicht sonderlich. Seit Jahren verbringt er den Monat Februar fast ausschliesslich in Bars und betrinkt sich.

Die Arbeit lief nicht gut heute, er konnte sich nicht konzentrieren. Er hätte Überstunden machen können, doch er hat abgelehnt und ging direkt in die Bar. Ratte, der Barkeeper, war zwar etwas erstaunt, ihn bereits um diese Zeit zu sehen, aber dann fällt ihm ein, dass Februar ist und er stellt Boku einen Caipirinha hin. Ratte heisst natürlich nicht Ratte, aber er hat einen so komplizierten Namen, dass ihn alle einfach Ratte nennen, wie er zu diesem Namen kam, weiss jedoch niemand mehr, wahrscheinlich nicht einmal er selber.

Boku denkt nach, während er an seinem Drink nippt. Wie jeden Februar der letzten 10 Jahre denkt er nach und immer denkt er in dieser Zeit des Jahres über das gleiche nach. Freundinnen.
Er hatte schon einige Freundinnen in seinem Leben, doch aus ihm unergründlichen Gründen hatte er am Valentinstag noch nie eine Freundin, entweder der Valentinstag fiel zwischen zwei Freundinnen oder sie hatten gerade eine Auszeit. Das stimmt ihn nachdenklich, denn das heisst gleichzeitig, dass er noch nie länger als ein Jahr mit derselben Frau zusammen war. Er fragt sich, ob irgendwas mit ihm nicht stimmt, ob er eventuell unfähig ist, romantisch zu sein, oder eine ‚richtige’ Beziehung zu einer Frau zu haben.

Seine letzte Beziehung liegt nun schon mehr als ein Jahr zurück, denn an seinem 25. Geburtstag hatte er sich vorgenommen, nie mehr eine Beziehung mit einer Frau einzugehen, wenn er nicht sicher ist, dass es die Richtige ist, seine Valentina. Bisher hatte er bereits ein oder zwei Mal dieses Gefühl, aber entweder wollte sie nichts von ihm wissen, oder ihre Beziehung löste sich noch vor dem 14. Februar auf.

Alles in allem erscheint ihm der Februar verflucht, alles scheint ihm in diesem Monat schief zu laufen. Immerhin ist es der kürzeste Monat des Jahres, es könnte also schlimmer sein, aber das kann ihn nicht trösten. Schon als Kind hatte der Februar eine unheilvolle Wirkung auf ihn. Mit vier hat er sein Bein gebrochen, zehnter Februar, mit 6 hatte er die Masern, dritter bis vierzehnter Februar, mit 9 musste er wegen einer Mittelohrentzündung beinahe den ganzen Februar Medikamente schlucken. Der Februar war für ihn ein alljährlich wiederkommender Horror.

Nach einigen Caipirinhas bezahlt er und gibt Ratte wie üblich ein gutes Trinkgeld, und macht sich auf den Weg in die nächste Bar. Zum Glück für ihn gibt es in Zürich genug Bars und er kennt sich in seiner Umgebung ziemlich gut aus. Also weiss er genau in welche er gehen muss, wenn er, wie jetzt, einen guten Whiskey haben möchte. Er geht in Jim’s Pub, setzt sich an den Tresen und bestellt einen Chivas ‚on the Rocks’. Genüsslich trinkt er diesen und versucht, so wenig wie möglich nachzudenken, doch dies will ihm nicht richtig gelingen und zu allem Übel sitz zwei Barhocker links vom ihm auch noch eine hübsche Frau. Er schätzt sie auf etwa 25 Jahre und wundert sich, was eine so schöne, junge Frau um diese Zeit bei Jim’s zu suchen hat. „Die wartet bestimmt auf ihren Freund, der sie dann zu ihrem Valentinstagsdate ausführt“, denkt er sich. Doch der Freund taucht auch einen Whiskey später noch nicht auf. Sie trinkt Manhattans, und das in einer beträchtlichen Geschwindigkeit. Während er zwei Whiskeys trank schaffte sie drei Manhattans.

Anata wacht auf, es ist zwei Uhr. Seit sie nicht mehr arbeitet schläft sie fast immer aus, doch meist ist sie dennoch bereits um zehn wach. Doch heute wollte sie lange schlafen, damit der Tag möglichst kurz ist, denn es ist der Tag ihm Jahr, den sie über alles hasste. Heute vor sieben Jahren starb ihr Freund, weil sie unbedingt zum Valentinstag mit ihm in einen Vergnügungspark wollte. Natürlich konnte er nicht Nein sagen und sie gingen hin. Dort verbrachten sie einen herrlichen Tag bis er, als er für sie beide Eis holen wollte, von einem Typen niedergestochen wurde, der den Eisstand ausrauben wollte. Seither hatte sie panische Angst vor dem vierzehnten Februar und hütete sich tunlichst davor, im Februar eine Beziehung zu haben.

Sie erinnert ihn an seine Freundin, die er mit vierzehnt oder fünfzehn hatte, ein hübsches Mädchen, ein Jahr jünger als er, an den Namen kann er sich nicht mehr erinnern. Es war seine erste richtige Freundin gewesen und für sie war er der erste richtige Freund, also war es sie, mit der er seine ersten Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht machte. Beide waren sie schüchtern, doch gleichzeitig wollten sie beide Erfahrungen machen. Mit ihr hatte er seinen ersten Zungenkuss und in seiner jugendlichen Naivität hatte er geglaubt, sie sei die Richtige für ihn. Doch dann hatten sie sich wegen einer Lappalie getrennt, wieso genau weiss er nicht mehr.

Obwohl sie Angst vor dem Februar hat, fühlt sie sich in dieser Zeit immer sehr einsam und sehnt sich nach Nähe zu einem Mann. Darum versucht sie sich am Valentinstag immer so stark zu betrinken, dass sie nicht einmal mehr fähig währe, mit einem Mann zu sprechen. Doch heute scheint es aus unerklärlichen Gründen auch noch dem x-ten Manhattan nicht zu funktionieren und sie wird einfach nicht betrunken. Der Typ neben ihr scheint diesen Tag genau so wenig zu geniessen wie sie und nach einer Weile geht sie zu ihm hinüber und fragt ihn, ob sie sich zu ihm setzen darf.

Die Frau neben ihm sieht ihn gelegentlich an. Boku bekommt Angst, sie könnte ihn ansprechen, also bestellt er, um seine Nerven zu beruhigen seinen dritten Chivas, dieses Mal pur. Seine Befürchtung stellt sich als begründet heraus, denn nach ihrem vierten Manhattan kommt sie zu ihm herüber und fragt, ob er auf jemand wartet. Er verneint und sie setzt sich neben ihn. Zuerst schweigen sie sich an, der Barkeeper bringt ihr noch einen Manhattan und er hat seinen Chivas fast leer.

Sie fragt sich, weshalb sie sich überhaupt zu ihm setzt, sie will doch heute alleine sein, redet sie sich ein, doch sie weiss genau, dass sie sich selber belügt. Der Typ neben ihr sieht gut aus und scheint heute auch alleine zu sein. Reden schadet ja nicht denkt sie sich und versucht ein Gespräch anzufangen, doch bald merkt sie, dass weder sie selber noch er sonderlich an einem Gespräch interessiert sind. Nach viel Schweigen und Alkohol, fragt sie ihn, ob sie nicht zusammen so tun wollen, als hätten sie ein Date. Kurz nachdem sie das tat, bereute sie es bereits wieder, doch man konnte es nicht mehr ändern.

„Beschissener Tag, nicht?“ Die Frage überrumpelt Boku ein wenig, nach dem langen Schweigen hatte er beinahe gedacht, das Schweigen würde ewig sein. Doch als sie ihn dann endlich anspricht, braucht er zuerst einige Sekunden, um zu begreifen, dass sei etwas gesagt hat. „Ja…“, antwortet er. „Wieso bist du am Valentinstag alleine und betrinkst dich bereits am Nachmittag? Jemand der aussieht wie du sollte doch eine Freundin haben…“ Mit dem Aussehen könnte sie recht haben, denn sie ist nicht die erste, die ihm deswegen Komplimente macht und er kann sich eigentlich wirklich nicht über sein Äusseres beklagen. „Dasselbe könnte ich dich fragen.“ „Mein Freund hat letzte Woche Schluss gemacht, es lief schon längere Zeit nicht mehr sehr gut zwischen uns…“ Wieder verfallen die beiden in Schweigen und trinken ihre Drinks. Er hat sich unterdessen auch sein nächstes Glas bestellt und wundert sich, wieso er den Alkohol noch nicht bemerkt.
„Ich weiss das ist jetzt unverschämt, da wir uns ja erst kennenlernen, aber wollen wir nicht den Valentinstag zusammen verbringen und so tun, als wären wir ein Paar? So tun als ob ist doch immer noch besser als alleine zu sein, findest du nicht?“ Zuerst will er instinktiv dieses Angebot ablehnen, denn da er im Februar nur Unglück hat, will er sie da nicht rein ziehen und vor allem hatte er sich beinahe schon daran gewöhnt, den Valentinstag alleine zu verbringen, dass er gar nicht wüsste, was mit ihr anstellen. Eigentlich hatte er seit ihm sein Februarproblem auffiel immer mehr den Sinn für Romantik verloren und bekommt kurz vor dem Februar immer eine Art Angst vor Frauen. Obwohl er sich nichts mehr wünscht, als am Valentinstag eine Freundin zu haben, hält er sich im Februar von Frauen fern.

Eigentlich wollte sie sich ja heute von Männern fern halten, doch irgendwie gelingt es ihr dieses Jahr nicht. Sie ist von sich selbst überrascht, dass sie ihn fragte, aber jetzt ist es zu spät und sie kann nur noch hoffen, dass er ablehnt, auch wenn sie es eigentlich nicht möchte. Die ganze Situation missfällt ihr mehr und mehr und sie würde sich am liebsten in Luft auflösen oder noch viel lieber betrinken.

Nach einer Ewigkeit, auch wenn es nur einige Sekunden waren, sagt er dann doch Ja und das ganze endet damit, dass die Beiden bei ihm in der Wohnung landen, genauer gesagt in seinem Bett.

Sie gibt auf und lässt den Tag geschehen, nachdem sie ihn gefragt hat, ob sie ihn zusammen verbringen wollen, taten sie es auch und schlussendlich war es ihr so egal, dass sie sogar mit ihm schlief. Mitten in der Nacht wacht sie auf und sieht, dass er nicht da ist. Sie sieht keine Spur von ihm. „Er ist tot“ ist das erste was ihr durch den Kopf schiesst und dieser Gedanke blockiert ihren Verstand, sie nimmt einen Zettel, der herum liegt und schreibt etwas darauf, was genau weiss sie gar nicht. Sie zieht sich an und geht heraus. Zielstrebig läuft sie los. Das sollte der letzte Mann sein, den sie auf dem Gewissen hat. Das wollte sie für immer sicher stellen.

Mitten in der Nacht wacht er auf. Er erschrickt unheimlich, als er sie neben ihm liegen sieht. Dann erinnert er sich langsam wieder an den vergangenen Tag. Offenbar macht sich der Alkohol nun doch noch bemerkbar, denn sein Kopf ist unheimlich schwer. Dennoch geht er in die Küche und schenkt sich ein Glas Cragganmore ein. Er trinkt es in zwei grossen Schlücken und fühlt sich jetzt noch mieser, doch das war eigentlich sein Ziel. Er fühlt sich schlecht, als hätte er die Frau, die friedlich in seinem Bett schläft, missbraucht und nur mit ihr geschlafen, um seinen Februarfluch zu überwinden.
Er geht nach draussen, weil er etwas frische Luft braucht, um klarer Denken zu können. Er läuft ziellos durch die leeren Strassen von Zürich und versucht die Geschehnisse des letzten Tages zu verstehen, doch das gelingt ihm nicht. Für ihn ist zwar klar, dass er die Frau, von der er noch nicht einmal den Namen weiss, missbraucht hatte, auch wenn es eher ihre Initiative war, die schliesslich dazu führte, dass er mit ihr schlief.
Das Schlimmste daran für ihn ist, dass er sich nicht einmal sicher ist, ob er seinen Fluch eigentlich überwunden hat, oder ob das ganze Sinnlos war. Er weiss nicht, ob sie jetzt die Richtige für ihn ist, oder nicht.
Er kauft sich an einem Automaten Zigaretten, obwohl er eigentlich vor drei Jahren aufgehört hatte, zu rauchen. Doch in dieser Nacht erscheint es ihm unmöglich, nicht zu rauchen. Er zündet eine Zigarette an und setzt sich auf eine Bank und versucht herauszufinden, was er von der Situation halten soll und vor allem was er jetzt tun soll.
Auf keines dieser Probleme findet er eine befriedigende Antwort und beschliesst wieder nach Hause zu gehen. Das noch beinahe volle Zigarettenpack wirft er weg.

Zuhause angekommen ist die Frau und ihre Kleider verschwunden, dafür liegt eine Notiz auf dem Tisch.
„Ich bin aufgewacht und gegangen. Mach dir nicht zu viele Gedanken über gestern, wer weiss, vielleicht werden wir uns wieder einmal sehen, vielleicht auch nicht, auf jeden Fall wollte ich dir danken.
-Anata-“

Er liest die Notiz etwa ein dutzend Mal durch, aber irgendwie dringen nur die Worte, nicht aber der Sinn zu ihm durch. Erst nach einer Weile begreift er, was da steht und er weiss jetzt, dass der den Februar noch nicht bezwungen hatte. Folglich war auch der Sex mit dieser Unbekannten, die anscheinend Anata heisst, sinnlos.

Er schenkt sich noch einen Cragganmore ein, lässt das Glas dann jedoch stehen und geht wieder nach draussen. Dieses Mal läuft er zielstrebiger, denn er weiss wo er hin will und was er vor hat. Er schliesst auch nicht hinter ihm ab, denn er weiss, dass er nicht mehr zurückkommen wird.

19
Feb
2007

Februar

Das Ende meines neusten Projektes (von dem ich erst die ersten paar Zeilen und die lezten paar habe...):

I took a bullet for my valentine
For this valentine
That won't ever be my valentine
Her golden hair floats down to her shoulders
My royal red floats down to the floor
My tears don't fall
I smile here at the edge of the desert
I took a bullet for my valentine
And now deserted of all hope here I lie
I've fallen into the abyss of love
WIth my hands in blood, dead here I lie

PS: Ja BFMV hatte da seine Finger im Spiel
PPS: Ja es hat Anspielungen auf ältere 'Werke'

5
Feb
2007

End of the world

Why does the sun keep on shining?
Why do the birds keep on singing?
Don't they know it's the end of the world?

Why didn't she notice anything?
Why does the girl keep on smiling?
Doesn't she know it was the end of my world?

14
Dez
2006

Square of Solitude

Just another

„Stell dir vor“, sagt mir die Krähe, „du stehst in der Mitte eines grossen Platzes. Um dich herum hat es viele Menschen die kreuz und quer durch einander laufen. Manche stossen zusammen, müssen einander ausweichen, bleiben stehen um jemanden durchzulassen, fluchen über das Gedränge oder begrüssen einen Bekannten. Nur du stehst still in der Mitte und niemand rennt in dich hinein, alle weichen dir aus oder laufen erst gar nicht in deine Richtung.
Das geht so weiter. Tage? Wochen? Jahre? Zeit spielt keine Rolle hier auf diesem Platz. Nirgends ist eine Uhr und die Sonne bewegt sich nicht, man kriegt auch keinen Hunger und wird nicht müde, fast so, also ob hier gar keine Zeit existiert.
DU stehst immer noch da und um dich herum eilen die Menschen. Irgendwann wirst du misstrauisch, weil kein einziger Mensch dich zu bemerken scheint, aber auch keiner in dich hinein läuft, als wärst du ein Felsblock und kein Mensch. Du fragst dich, ob du vielleicht wirklich ein gefühls- und lebloser Fels bist. Um sicher zu gehen machst du einen Schritt nach vorne. Ein Fels könnte sich ja nicht bewegen. Aber noch immer eilen die Menschen um dich herum.
Du fragst dich immer stärker, wieso die Menschen um dich herum ineinander laufen, nie aber in dich, als ob du nicht zu ihrer Welt gehören würdest. Du beschliesst, die Sache selber in die Hand zu nehmen und versuchst in einen heranrauschenden Geschäftsmann zu laufen, doch er weicht geschickter aus, als du dich ihm in den Weg stellen kannst. Du versuchst ein hübsches Mädchen, das vorbeikommt am Arm zu packen und sagst ihr Hallo, doch sie schaut dich nur kurz mit einem nichts sagenden Blick an, entschlüpft deinem Griff und verschwindet auf Nimmerwiedersehen in der Menschenmenge. Du versuchst es weiter, stellst dich den Menschen in den Weg, versuchst sie zu packen, ablenken, rufst nach ihnen. Du stellst dich tot, machst Luftsprünge, schreist, weinst. Vergeblich.
Resigniert gehst du an deine Stelle in der Mitte zurück und legst dich des Lebens müde hin…“
Ich schaue der Krähe in die Augen. Sie krächzt ein letztes Mal, breitet die Flügel aus und entschwindet in den Himmel. Ich bleibe Alleine auf dem Platz voller Menschen zurück.

Metaphor

25
Nov
2006

Brontal

Ein Film von Gamestar. Eine nette Parodie von ZDF's Frontal21:

Stage6 Video, Divx6.4, gute qualität!

Wie macht man Wacken?

Ein Video von Scarcross.

Wie macht man eigentlich Wacken? Die Antwort darauf findet ihr hier (genial!).

Wie macht man Metal?

Ein Video von Scarcross

Hmm, wie macht man Metal? So!

10
Nov
2006

Wer liest meinen Blog?

Dank meinem Counter kann ich sehen von welcher Seite aus meine Besucher kommen und das ist irgendwie noch interessant.

Jeder vierte Besucher kommt von Google (62 von 245). Einige Suchwörter die da benutzt wurden: Andere Besucher haben sogar ihre Spuren verschleiert, was die wohl zu Verbergen haben?

Des weitern interessant finde ich noch, dass ich sogar einen Besucher hatte, der 8 Bit Farben hat (normal ist 16 oder 32) und die Zweiteilung der Herkunftskontinenten: 63% Europa, 27% Unbestimmt. (Gibts neben Europa nix anderes?)

Achja, meine beliebteste (oder zumindest meistbesuchte) Geschichte ist Kleid aus Rosen.

Keep on reading!

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Tini (Gast) - Sa, 27. Feb, 14:01
schöne geschichte! :)
schöne geschichte! :)
ilovemyhennie (Gast) - Sa, 6. Sep, 20:25

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